Hautprobleme beim Hund

Ein umfassender Leitfaden zu Hautproblemen beim Hund: Anzeichen erkennen, Ursachen
und Behandlungs-möglichkeiten

9 Minuten

Wussten Sie schon, dass die Haut ein wichtiges Organ des Körpers und ein guter Indikator für die Gesundheit ist? 

Ein Kind streichelt einen schwarzen Hund, während ein Erwachsmer zuschaut, Herbstlaub im Hintergrund.

Wenn Ihr Hund sich unwohl fühlt, übermäßig kratzt oder wunde Stellen hat, kann das für Sie und Ihr Tier sehr belastend sein. Doch leider gibt es eine Vielzahl verschiedener Hautprobleme mit ähnlichen Anzeichen. Worunter könnte Ihr Hund also leiden?

Unser umfassender Leitfaden zu Hautproblemen beim Hund erläutert, worunter Ihr Liebling leiden könnte und wann Sie einen Termin in Ihrer Tierarztpraxis vereinbaren sollten.


Gesunde Haut

Die Haut Ihres Hundes ist wie eine Schutzbarriere zur Umwelt. Sie ist dafür da, schädliche Eindringlinge wie Bakterien und Hefepilze fernzuhalten. Die Haut erfüllt darüber hinaus noch viele andere Funktionen, wie etwa die Temperaturregulierung und verhindert das Austreten von Körperflüssigkeiten.

Sehen wir uns das etwas genauer an.

Eine gesunde Haut besteht aus drei Schichten:

Die Epidermis – die oberste Hautschicht, die wir sehen können. Sie besteht aus spezialisierten Zellen, den sogenannten Keratinozyten. Diese bilden eine schützende Oberfläche, die ständig abgestoßen und erneuert wird.

Die Dermis – die mittlere Schicht, in der sich wichtige Strukturen wie Haarfollikel und Talgdrüsen befinden. Diese ragen durch die Epidermis bis zur Hautoberfläche. Die Talgdrüsen scheiden eine ölige Substanz aus, die als Talg bezeichnet wird, und die Haut Ihres Hundes weich und geschmeidig hält und den Körper zusätzlich schützt. In der Dermis befinden sich auch Blutgefäße.

Die Unterhaut oder Hypodermis – in der innersten Schicht befinden sich Fett und Muskeln. Dieses subkutane Fett schützt vor Kälte und Stößen und dient als Energiereserve.

Eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell sorgen nicht nur dafür, dass Ihr Hund gut aussieht, sondern tragen auch wesentlich zu seinem Wohlbefinden bei.

Die Haut ist ein komplexes Organ mit einem empfindlichen Gleichgewicht. Dabei spielen verschiedene Faktoren wie die Immunreaktion Ihres Hundes, also seine Abwehr-mechanismen, seine Hautbarriere und die Mikroorganismen, die von Natur aus auf der Haut Ihres Hundes leben, eine Rolle.

Wenn die Haut verletzt wird, gerät sie aus dem Gleichgewicht. Dann können sich normale Hautmikroorganismen wie Bakterien und Hefepilze und sogar schädliche Krankheitserreger (krankheitsverursachende Mikroorganismen) vermehren und Hautprobleme verursachen.

Verletzungen der Haut können durch Schnitt- und Schürfwunden, Bisse, übermäßiges Kratzen oder Verbrennungen entstehen, aber auch durch tiefer gehende Gesundheitsprobleme wie Allergien, hormonelle Erkrankungen oder Autoimmun-erkrankungen.
Ein lächelndes Mädchen kniet neben einem kleinen Hund an der Leine im Freien.

Häufige Hautprobleme bei Hunden

Da sich die Anzeichen für verschiedene Hautprobleme sehr ähneln können, sollten Sie mit Ihrem Hund immer einen Termin in Ihrer Tierarztpraxis vereinbaren, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

Schauen wir uns dennoch einige der häufigsten Hautprobleme beim Hund an und was sie möglicherweise verursacht. Diese Informationen unterstützen Sie dabei, ein fundiertes Tierarztgespräch zu führen.

Parasiten

Parasiten sind eine sehr häufige Ursache für Hautprobleme beim Hund. Flöhe kommen dabei am häufigsten vor. Parasiten sind für viele Menschen ein unangenehmes Thema. Daher ist es wichtig zu verstehen, wie sie die Haut Ihres Hundes schädigen können. Mit geeigneten Antiparasitika können Sie einige der folgenden Probleme zum Glück von vornherein vermeiden.

Flöhe

Diese kleinen, braunen und flügellosen Insekten können sich auf Ihrem Hund schnell vermehren. 

Die Floheier können abfallen, gelangen so in Ihr Zuhause und schlüpfen zu winzigen Larven heran. Die Larven kriechen in Ihren Teppich oder in Dielenritzen und fressen dort organische Rückstände. Dann bilden sie Kokons, sogenannte Puppen, in denen sie mehrere Wochen lang heranreifen, bevor sie als erwachsene Flöhe schlüpfen. 

Dieser gesamte Prozess ist als Floh-Lebenszyklus bekannt, den Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin Ihnen näher erläutern kann. Das zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur Ihren Hund, sondern auch seine Umgebung zu behandeln, um die Anzahl der Flöhe schneller zu reduzieren und das Problem in den Griff zu bekommen. 

Anzeichen von Flöhen – Hunde mit Flohbefall leiden oft unter starkem Juckreiz. Verschorfte oder kahle Hautstellen, die durch Knabbern und Kratzen entstanden sind, können ebenfalls ein Anzeichen sein. Wenn Ihr Hund allergisch gegen Flohspeichel ist, können die Flohstiche extrem jucken, was als Flohspeichelallergie bezeichnet wird. Möglicherweise können Sie auch den schwarzbraunen Flohkot im Fell Ihres Haustiers entdecken, ebenso wie die Flöhe selbst. Beachten Sie jedoch, dass Sie vielleicht keine lebenden Flöhe auf Ihrem Hund finden. Da bereits geringe Mengen an Flohspeichel die allergische Reaktion auslösen können, kommt es häufig vor, dass Hunde mit Flohspeichelallergie nur sehr wenige Flöhe vorweisen. Aus diesem Grund kann Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin eine geeignete Flohprävention empfehlen, auch wenn keine Flöhe nachgewiesen werden können.

Milben

Mikroskopisch kleine Milben verursachen eine Hauterkrankung, die als Räude bekannt ist. 

Die häufigsten Arten von Räude sind die Sarcoptes-Räude und die Demodex-Räude. 

Die Demodex-Milbe ist bei Hunden von Natur aus in geringen Mengen vorhanden und stellt normalerweise kein Problem dar. Bei jungen oder geschwächten Hunden mit einem angegriffenen Immunsystem kann sich die Milbe jedoch stärker vermehren und zu Krankheiten führen. Die Sarcoptes-Milbe ist dagegen ansteckend und kann durch den Kontakt mit infizierten Tieren sowohl auf Ihren Hund als auch auf Sie übergehen.

Anzeichen von Milben – Die Demodex-Milbe verursacht typischerweise einen nicht juckenden Haarausfall. Sarcoptes-Milben hingegen graben sich in die Haut ein und führen zu starkem Juckreiz, Verschorfungen und Haarausfall. 

Läuse

Läuse sind winzige Parasiten, die auf der Hautoberfläche leben und sich vom Blut Ihres Hundes ernähren. Sie sind weniger häufig als Flöhe oder Milben und werden nicht oft bei Hunden gefunden, die in sauberen Bedingungen leben, aber es kommt vor. Läuse treten meist in überfüllten, unhygienischen Umgebungen auf.

Anzeichen von Läusen – Juckende, schuppige oder trockene Haut. Haarausfall kann ebenfalls auftreten, und wenn Sie genau hinsehen, können Sie die Läuse und ihre Eier im Fell Ihres Hundes sehen, die oft an den Haaren selbst haften.

Hautallergien, besonders atopische Dermatitis, kommen bei Hunden häufig vor und sind oft die Ursache für immer wiederkehrende Haut- und Ohrenprobleme.

Hautallergien

Eine atopische Dermatitis wird in der Regel durch Umweltfaktoren wie Gras, Pollen und Hausstaubmilben ausgelöst.

Wie der Name schon sagt, wird eine Flohspeichelallergie durch eine allergische Reaktion auf den Speichel von Flöhen ausgelöst.

Auch Futtermittelallergien können bei Hunden vorkommen, wenn auch weniger häufig. Sie können eine Reaktion auf gängige Futterproteine wie beispielsweise Rindfleisch oder Huhn sein.

Einige Hunderassen scheinen anfälliger zu sein als andere, und auch die Genetik spielt eine Rolle.

Anzeichen von Hautallergien – Zu den häufigsten Anzeichen gehören ein übermäßiger Juckreiz und wiederkehrende Infektionen der Haut und Ohren. Möglicherweise hat Ihr Hund wunde, verschorfte und entzündete Hautstellen. Vielleicht leckt er sich auch übermäßig die Pfoten und verfärbt sein Fell mit Speichel, wodurch die Pfoten rosa-braun werden. Wenn eine Hautallergie nicht behandelt wird, kann dies zu Veränderungen der Hautfarbe und -dicke führen. Hunde mit Hautallergien kratzen, knabbern und lecken oft mehrmals am Tag und in der Nacht an ihrer Haut.

Pilzinfektionen

Wenn die Hautbarriere beeinträchtigt ist, können sich natürlich vorkommende Hautmikroorganismen übermäßig vermehren. Eine häufige Ursache für Hefepilzinfektionen bei Hunden ist eine Malassezien-Dermatitis. Dieser Hefepilz kommt in geringen Mengen auf der Haut gesunder Hunde vor. Durch Schäden an der Haut, beispielsweise aufgrund von Allergien, kann sich seine Anzahl jedoch vervielfachen. 

Durch die Behandlung des zugrunde liegenden Hautproblems lässt sich auch eine Hefepilzinfektion eindämmen. Das regelmäßige Reinigen und Trocknen der Hautfalten hilft ebenfalls, Infektionen in diesen Problemzonen vorzubeugen.

Eine weitere Pilzinfektion ist die Ringelflechte, auch bekannt als Dermatophytose. Diese wird durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder einer kontaminierten Umgebung übertragen und kann auch auf Menschen übergehen.

Anzeichen von Pilzinfektionen – Hunde mit einer Malassezien-Dermatitis weisen eine nach Hefe riechende Haut und ein fettiges Fell auf. Sie leiden häufig unter Juckreiz und entzündeter, schuppiger Haut. Möglicherweise haben sie auch einen dunkelbraunen Ausfluss am Krallenbett und verfärbte Krallen. Hunde mit Dermatophytose zeigen in der Regel kreisförmige Stellen mit Haarausfall und eine schuppige, entzündete Haut. 

Bakterielle Infektionen

Sekundäre bakterielle Hautinfektionen (Pyodermie) kommen auch häufiger bei Hunden mit anderen Erkrankungen vor, die ihre Hautbarriere und deren Schutzfunktion beeinträchtigen. Das können Erkrankungen wie Allergien oder Autoimmunprobleme sein. Aber auch Hunde mit übermäßigen Gesichtsfalten, in denen sich Wärme und Feuchtigkeit stauen, können davon betroffen sein.

Um bakterielle Infektionen in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Hautprobleme zu behandeln, zusätzlich zu einer topischen und/oder oralen antimikrobiellen Behandlung. Eine aktive Infektion sollte mit antimikrobiellen Mitteln oder Antiseptika behandelt werden. Allerdings können Sie zukünftige Infektionen nur verhindern, wenn auch die zugrunde liegende Ursache behandelt wird. Regelmäßiges Reinigen und Trocknen der Hautfalten Ihres Hundes hilft ebenfalls.

Anzeichen von bakteriellen Infektionen – Diese können je nach Schweregrad variieren. Dazu gehören kleine oder gut abgegrenzte Infektionsherde, wie die sogenannten „Hotspots“ bei einer akuten feuchten Dermatitis. Hunde können aber auch unter weiter verbreiteten Hautinfektionen leiden. Möglicherweise treten Ausschlag oder Eiterpusteln auf, oder Sie bemerken verschorfte Stellen, Rötungen und einen verstärkten Juckreiz. Weitere Anzeichen sind nässende Hautstellen oder übelriechender Ausfluss, was für Ihren Hund sehr unangenehm sein kann.

Hormonelle Probleme (endokrine Erkrankungen)

Hunde mit hormonellen Problemen leiden häufig unter Hautveränderungen. Eine Schilddrüsenunterfunktion, eine sogenannte Hypothyreose, führt zu einem dünner werdenden Fell sowie zu Gewichtszunahme und Lethargie. Betroffene Hunde haben normalerweise Haarausfall an beiden Körperseiten, bekannt als Flankenalopezie. Sie sind auch anfällig für Hautinfektionen (Pyodermie).

Hyperadrenokortizismus (Cushing-Syndrom) ist ein weiteres Beispiel, bei dem der Körper mit der Überproduktion von Steroidhormonen begonnen hat. Dies kann durch einen kleinen Tumor an der Nebenniere oder im Gehirn verursacht werden oder durch eine Langzeitbehandlung mit Steroiden. Dabei treten in der Regel eine dünner werdende Haut, Haarausfall und Pigmentveränderungen auf. Viele Hunde zeigen auch einen gesteigerten Durst, Appetit und eine erhöhte Urinproduktion.

Schwankungen der Sexualhormone können ebenfalls zu Fell- und Hautveränderungen führen, die oft durch Kastration verhindert oder in den Griff bekommen werden können.

Anzeichen von hormonellen Problemen – Haut- und Fellveränderungen bei Hunden mit endokrinen Erkrankungen lösen normalerweise keinen Juckreiz aus (ausgenommen bei Sekundärinfektionen). Der Haarausfall oder das dünner werdende Fell treten bei diesen Hunden in der Regel symmetrisch auf, zusammen mit anderen Symptomen, die nicht nur die Haut betreffen.

Autoimmunprobleme 

Wenn ein Hund eine Autoimmunerkrankung hat, bedeutet das, dass sein Immunsystem überreagiert und begonnen hat, gesunde Zellen im Körper anzugreifen. Für autoimmune Hautprobleme bei Hunden gibt es eine Reihe von Ursachen. Wir wissen nicht immer, was zu dieser übertriebenen Immunreaktion führt.

Anzeichen von Autoimmunerkrankungen – Dazu gehören wunde und verschorfte Hautstellen, Hautverdickungen, Haarausfall, schmerzhafte Blasen und Geschwüre. Sekundäre Infektionen sind häufig.

Tumore

Die Diagnose „Tumor“ löst bei vielen Menschen Angst aus. Aber Hauttumore bei Hunden können oft behandelt werden, wenn sie früh genug behandelt werden.

Häufige Beispiele sind Mastzelltumore, maligne Melanome und Plattenepithelkarzinome.

Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin wird weitere Tests durchführen, um eine genaue Diagnose zu stellen, da viele Hautknötchen gleich aussehen. Hautkrebs sieht manchmal nicht einmal wie ein Knoten aus, sondern eher wie eine Wunde, die nicht heilt.

So kann der bestmögliche Behandlungsplan erstellt werden, zu dem eine Operation mit oder ohne Chemo- und Strahlentherapie gehören kann.

Anzeichen von Hauttumoren – Ein Knoten oder eine Schwellung in der Haut, Veränderungen der Hautfarbe, entzündete Hautbereiche und Wunden, die nicht heilen, können alles Anzeichen von Hauttumoren bei Ihrem Hund sein.

Ein Hund sitzt mit heraushängender Zunge auf dem Gras und sieht an einem sonnigen Tag glücklich und entspannt aus.

Was sollte ich tun, wenn mein Hund ein Hautproblem hat?

Es kann sehr belastend sein, wenn Ihr Liebling unter Haarausfall oder starkem Juckreiz leidet und sich unwohl fühlt. Doch Ihr Tierarzt oder Ihre Tierärztin kann Ihnen helfen, deshalb sollten Sie Ihren Hund unbedingt untersuchen lassen. Zur Diagnose des Problems müssen einige Tests durchgeführt werden, da die Haut Ihres Hundes von vielen verschiedenen Krankheiten betroffen sein kann.

Denken Sie daran, dass die Diagnose und Behandlung von Hautproblemen ein langwieriger und frustrierender Prozess für Sie und Ihren Tierarzt oder Ihre Tierärztin sein kann. Äußern Sie deshalb alle Ihre Bedenken, um dies so einfach wie möglich zu machen.

Viele Hautkrankheiten können für das ungeübte Auge ähnlich aussehen, daher ist es wichtig, dass Ihr Hund von einer Fachkraft diagnostiziert wird. Sie kann Ihrem Hund sichere und wirksame Medikamente verschreiben, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Wie werden Hautprobleme beim Hund behandelt?

Aufgrund der vielen verschiedenen Hautprobleme beim Hund gibt es auch zahlreiche unterschiedliche Behandlungsoptionen.

Je nach Diagnose kann eine oder mehrere der folgenden Behandlungen für Hautprobleme beim Hund in Frage kommen:

  • Topische Behandlung – Medizinisches Shampoo, Ohrentropfen, Tücher oder Creme können bei Pilz- und bakteriellen Infektionen helfen sowie entzündete Haut beruhigen.
  • Antibiotika – Orale Antibiotika können erforderlich sein, um schwerere bakterielle Infektionen zu behandeln und sollten immer gemäß den tierärztlichen Empfehlungen verabreicht werden.
  • Medikamente gegen Juckreiz – Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die den Juckreiz Ihres Hundes lindern können; darunter JAK-Hemmer, monoklonale Antikörper, Steroide und Calcineurin-Hemmer. In Ihrer Tierarztpraxis wird man Ihnen helfen, das richtige Mittel für Ihr Tier zu finden.
  • Behandlung gegen Parasiten – Zur Behandlung und Vorbeugung eines Parasitenbefalls können zum Beispiel Tabletten zum Einnehmen oder topische Spot-on-Medikamente verschrieben werden. Dies gilt besonders für Hunde, bei denen eine Flohallergie vermutet wird.
  • Futterumstellung – In einigen Fällen kann ein hochwertigeres Futter oder die Zugabe von Omega-3-Fettsäuren helfen. Möglicherweise braucht Ihr Hund ein spezielles hypoallergenes Futter oder eine neue Proteinquelle, wenn bei ihm eine Futtermittelallergie diagnostiziert wurde.
  • Behandlung zugrunde liegender Erkrankungen – Hunde mit Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion und Cushing-Syndrom müssen behandelt werden, damit sich ihr Hautzustand verbessert. Diese Behandlung ist in der Regel lebenslang notwendig.
  • Chirurgische Eingriffe – Einige Erkrankungen wie Tumore oder chronische Ohrenentzündungen müssen eventuell operativ behandelt werden.

Eine gute Hautgesundheit ist für das Wohlbefinden Ihres Hundes besonders wichtig. Wenn Ihr Liebling Beschwerden zu haben scheint, sollten Sie einen Termin in Ihrer Tierarztpraxis vereinbaren. Viele Hauterkrankungen ähneln sich, daher ist eine fachkundige Diagnose entscheidend.

Tierärztliche Fachkräfte sind darauf spezialisiert, die beste Vorgehensweise für Sie und Ihr Haustier zu finden. Zögern Sie daher nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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